Unternehmensgeschichte
Die Anfänge der Druckerei Millizer liegen im Jahre 1920, als Moritz Millizer sich entschloss, von den Erben des Verlegers Kaspar Haas den Druckereibetrieb in Hilpoltstein zu kaufen.
Moritz Millizer, der sich als Verleger sah, übernahm die Zeitung, die unter seiner Regie von einer Wochen- zu einer Tageszeitung wuchs. Verleger Moritz Millizer, der zugleich sein einziger Redakteur war, vertrat damals seine politische Meinung sehr konsequent: Daraufhin erschien am 31. März 1936 die letzte Ausgabe. Die NSDAP hatte die Zeitung verboten.
Nach dem 2. Weltkrieg lag es in den Händen seines Sohnes, Hans-Karl Millizer und dessen Frau Elisabeth, die Druckerei neu zu beleben. Von 1945 bis 1987 baute er den Betrieb nicht nur flächenmäßig aus, sondern sorgte auch für die technische Entwicklung in der Druckerei. Ab 1973 wurden Offset-Maschinen zum festen Bestandteil unserer Produktion. Auch die heutige Geschäftsführerin Eva Ponath konnte im elterlichen Betrieb, neben der Ausbildung zur Schriftsetzerin, eine Ausbildung zur Offset-Druckerin abschließen.
Nach dem Tod ihres Vaters 1987 übernahm sie mit ihrem Mann Richard Ponath, der bereits seit 1977, nach dem Abschluss im Studiengang Drucktechnik, in der Firma mitarbeitete, die Leitung des Geschäfts. Es wurde erneut gebaut, doch dieses mal im Industriegebiet Hilpoltsteins, dem heutigen Sitz unserer Firma. Die Einführung neuer Techniken und Maschinen gewährleistet Produkte in höchster Qualität.
Seit 2008 befindet sich die 4. Generation im Hause Millizer und freut sich die Firma unter dem Leitsatz weiterzuführen:
Persönlich, unbürokratisch, zuverlässig, termingerecht und immer mit hohem Qualitätsanspruch.